Onlinesucht auch bei Studenten
Wie ich heute bei heise lese, soll die Onlinesucht auch, oder gerade bei Studenten sehr verbreitet sein
Der Psychologe Ulrich Auer verweist auf die Vereinsamung und den Verlust des Elternhauses als mögliche Ursache, sich in die virtuelle Welt zu flüchten.
Ich frage mich, warum dies extra erwähnt werden muss und warum manche von dieser Erkenntnis erstaunt sind. Was zeichnet Studenten aus, von anderen Jugendlichen hervorgehoben zu werden, außer dass sie teilweise schon Erwachsene sind (Laut Gesetzt wohl die meisten, aber nicht von der Reife her).
Studenten genießen zwar den Status, die "Bildungselite" zu sein, aber was heißt das schon? Schließlich werden Drogen auch nicht nur von der Unterschicht genommen. Kokain ist zum Beispiel eine sehr beliebte "Reichen-Droge".
Dieser Beitrag ist mir beispielsweiße Schleierhaft und trifft keinerlei neue Aussage. Sorry heise

6. Februar 2009 um 14:48 Uhr
Marcel sagt,
Das wundert mich jetzt tauch überhaupt nicht. Die sitzen doch, wenn sie gerade mal Zeit haben vor dieser Kiste und dann wird gespielt oder einfach nur vor dem Kasten gesessen und die Zeit vertrieben. Ich glaube, dass das größte Problem einfach darin besteht, das viele Studenten daheim lernen und somit werden sie durch den PC abgelenkt und so entsteht dann auch diese Sucht. Sie können schon gar nicht mehr ohne dieses Internet leben. Sie haben auch mehr Zeit als ein normaler Arbeiter. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher.